Die Schröpftherapie dient v. a. der Aktivierung von inneren Organen. Hinweise auf deren Störungen liefern die „Schröpfzonen” auf dem Rücken des Patienten, die der Therapeut mit seinen Händen ertastet. Dabei handelt es sich um verhärtete (= rote) oder sulzig-weiche (= weiße) Bindegewebsareale bzw. „Gelosen”, an denen die Schröpfgläser angesetzt werden.

 

Bei diesen Beschwerden empfiehlt sich das Schröpfen

  • chronische Schwächezustände

  • Narben

  • Wirbelsäulenschmerzen

  • Muskelverspannungen
  • Bechterew-Krankheit

  • niedriger Blutdruck

  • Oberbaucherkrankungen

  • funktionelle Herzbeschwerden

  • Bronchialinfekte

  • Verdauungsschwäche

Geschröpft wird mit Unterdruckgläsern. Neben Gewebsflüssigkeit aus dem Bindegewebe ziehen sie auch rote Blutkörperchen aus den Unterhautkapillaren. Dadurch werden lokale Zusammenballungen der Blutkörperchen (= Sludge) aufgelöst. Die Mikrozirkulation und Sauerstoffversorgung steigen nachhaltig. Die angesaugten Blutkörperchen bilden einen kreisrunden blauen Fleck, der nach wenigen Tagen verschwindet. Ferner reizt der Unterdruck die Nervenrezeptoren und regt damit über den Nerven-Reflexbogen, der von der Haut zu den Eingeweiden führt, die inneren Organe an. Das reine Schröpfen dauert ca. 10 bis 15 Minuten.

Naturheilpraxis Mireille Zawadzka

Traditionelle & moderne Verfahren

Bürgermeister-Wutz.-Str. 11

86405 Meitingen OT Erlingen

 

Termine nach Vereinbarung

Tel.: 0157-87 6 1 59 09